Herein?

Ein Theaterstück über den Mut, neue Türen zu öffnen

Fotos: Frauke Wichmann

Vier Nachbar*innen leben zufrieden in einem Haus. Doch plötzlich ist da eine neue Tür! Was ist hinter dieser Tür? Versteckt sich Schönes dahinter? Oder vielleicht Gefährliches? Die vier zögern, die Tür zu öffnen, aber sie sind auch sehr neugierig – und das Abenteuer beginnt!

Jede Figur auf der Bühne nimmt uns mit auf eine Fantasiereise: Sie tanzen mit Monstern, surfen auf hohen Wellen und suchen Lichter in der Dunkelheit.

Schließlich sammeln die vier all ihren Mut und öffnen die Tür gemeinsam …


Hintergründe

Das Theaterstück ist auf Deutsch und Hebräisch. Wer eine der zwei Sprachen spricht, wird das ganze Stück verstehen.

„Herein?“ wurde in einer internationalen Koproduktion mit dem Homemade Dance Theater aus Tel Aviv, Israel erarbeitet.
Weitere Hintergründe zur Entstehung und Stückentwicklung gibt es hier:


Termine

Vorstellungen im Frühjahr 2027 in Augsburg

So. 21.02., 15 Uhr – Premiere
Mo. 22.02., 10 Uhr (auch für Gruppen buchbar)
Mo. 22.02., 16 Uhr
Di. 23.02., 10 Uhr (auch für Gruppen buchbar)

Tickets sind ab 08.12.2026 hier erhältlich.

Die Premiere und alle Vorstellungen im Februar 2027 finden in Kooperation mit dem Brechtfestival statt.

 
 

Spielort: Bühne des Jungen Theaters Augsburg im Kulturhaus Abraxas, Sommestraße 30, 86156 Augsburg
Der Theaterraum ist mit dem Rollstuhl erreichbar.
Parkplätze sind nur begrenzt vorhanden, bitte kommen Sie nach Möglichkeit mit dem ÖPNV:

  • Straßenbahn Linie 2, Haltestelle St. Thaddäus

  • Bus Linie 35, Haltestelle Kulturhaus Abraxas


Regie: Susanne Reng, Yoav Bartel
Choreografie: Abigail Rubin
Spiel: Ramo Ali, Itzik Lilach, Abigail Rubin, Julia Keren Turbahn
Musik: Igal Myrtenbaum
Bühne: Franziska Boos
Kostüme: Maor Zabar
Regieassistenz: Lisa Bühler
weitere Assistenzen: Annalisa „AJ“ Hartz, Lutz Reng

Dauer: ca. 60 Minuten

Buchvorlage: „Türen und wohin sie (vielleicht) führen“ von Nad Otterbach


In Koproduktion mit:

 

Gefördert von:

 

Das Junge Theater Augsburg wird institutionell vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, von der Stadt Augsburg und vom Bezirk Schwaben gefördert.